Performance-Wissenschaft aus dem Hochleistungssport mit künstlicher Intelligenz
zum ersten Mal angewandt auf die Arbeit mit künstlicher Intelligenz zur Förderung von AI Literacy und Kompetenz
Hier findest du das Performance Lab, in dem die Grundlagen für die Anwendung im Bereich der künstlichen Intelligenz geschaffen wurden.
🏅 GPTCA/ISMCA Mental Coaching
✨ Leistungsfaktorenanalyse mit KI
🤖 Performance in Sport und künstlicher Intelligenz

Künstliche Intelligenz
Performance-Wissenschaft mit künstlicher Intelligenz für den ethischen Umgang mit KI, hergeleitet aus dem Sport.
Leistungsfaktoren Analyse für Tennis, Padel, Golf und Pickleball
Einzel- und Gruppentraining Verbands- und Universitätssupport, Vereins- und Leistungssport, Karriereplanung,

Mental Sports Coaching
ISMCA Sport- und Mentalcoaching, digitale Tagebücher, KI-Feedback, Lebens- und Performance-Planung in allen Lebensbereichen
Video-Testimonials zum Performance-Labor
Wir wollen, dass du uns vertrauen kannst!
Unsere Testimonial-Seite zeigt dir neben diesen Videos noch mehr. (Für Deiner Datensicherheit kann es sein, dass du die Videos per Cookie freischalten musst.)

Patrick
Patrick konnte einige tolle biomechanische Prinzipien lernen!
,,Ich profitiere auch 2025 noch von meiner Vorhandpeitsche."
Dominic Condrau
Der Schweizer war bei den olympischen Spielen 2024 auf dem 6. Platz!
,,Ich hatte zum ersten Mal einen Schläger in der Hand und konnte es sofort lernen."

Ball
Science
4U
Erreiche Deine sportlichen Ziele mit uns!
Entdecke, wie deine Performance in allen Bereichen steigt - beruflich, privat und in Teams!


Ehemalige oder aktuelle Partner
Anbei findest Du Namen oder Logos einiger Partner!
Außerdem gab es Kooperationen mit:
Deutscher Golfverband, Qatar Tennis Federation, International Sport Mental Coach Association, Institut für Schulentwicklungsforschung in Dortmund, TU Dortmund, Universität Bayreuth, TC Tirschenreuth, Bayern 3, Club an der Alster, Grün-Weiß Bayreuth, Kreuzlinger Forst, Aktiv-Park Gilching, Niedersächsischer Tennisverband, Rot-Weiss Bayreuth, Sportclub Wessling, Verband deutscher Tennislehrer, DTKRW 98 Dortmund, Rotary Bayreuth Eremitage und Rotary Club Germering, Sparkasse Oberpfalz Nord, Deutscher Golfverband, Bundesland NRW, Global Professional Tennis Coach Association, Deutscher Padelverband, Professional Tennis Registry, Rotary München Residenz, Bundespolizei München, Theo Bergauer be.wirkt Coaching, Tennisregion Lüneburger Heide, THC Lüneburg, Golfcoachings München
Forschung & Wissenschaftlicher Hintergrund
Andreas Ehstand verbindet über 15 Jahre internationale Leistungssport-Expertise mit empirischer Forschungsmethodik und systematischer KI-Interaktionsforschung.
Als wissenschaftlicher Mitarbeiter wurde er amInstitut fuer Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund und im Graduierten- und Doktorandenprogramm der TU-Dortmund — eines der grössten bildungswissenschaftlichen Forschungsinstitute Deutschlands, verantwortlich fuer internationale Vergleichsstudien wie IGLU/PIRLS, TIMSS und ICILS — in quantitativer und qualitativer Bildungsforschung ausgebildet. An der Universitaet Bayreuth war er der juengste Inhaber des Zertifikats Hochschullehre Bayern. Er lehrte Seminare an beiden Universitaeten in Sportpaedagogik, allgemeine Pädagogik und Didaktik und Leistungsfaktorenanalyse.
Als zertifizierter Tennistrainer und Sportwissenschaftler mit Bundesliga-Erfahrung, B-Trainer-Leistungssport-Zertifizierung, Toni Nadal Excellence Zertifikat und GPTCA/ISMCA Tennis Mental Coach Zertifizierung (durch Alberto Castellani, Praesident der GPTCA) coachte er Athleten in Deutschland, den USA, Oesterreich, Katar und Dubai. Professionelle Referenzen von Toni Nadal (Trainer von 22-fach Grand-Slam-Champion Rafael Nadal), Tomas Smid (54 ATP-Doppeltitel, ATP-Doppel-Weltranglisten-Erster, Davis-Cup-Sieger 1980 mit Ivan Lendl, spaeter Trainer von Boris Becker), Alberto Castellani (Praesident GPTCA, ATP-Coach, 24 ATP-Top-100-Spieler, trainierte den jungen Novak Djokovic), Hernan Flores (World Padel Tour, 150+ Siege, Trainer von Weltranglisten-Erstem Juan Lebron) und einem olympischen Ruder-Finalisten Dominik Condrau (6. Platz, Paris 2024, Schweiz).
2024 erschien das Buch „Faszination Padel" (mit Christian Bonk), zu dem Ehstand die sportwissenschaftliche Grundlage beisteuerte.
Die analytische Methodik der Leistungsfaktorenanalyse — die systematische Zerlegung komplexer Leistung in benennbare, messbare Komponenten — bildet auch die Grundlage fuer das AUGMANITAI Compendium: über 2.000 Neologismen fuer Phaenomene der Mensch-KI-Interaktion, publiziert im NEOMANITAI-Framework.
Im Leistungssport hat sich über Jahrzehnte eine klare Erkenntnis durchgesetzt: Nachhaltige Spitzenleistung entsteht nicht durch immer mehr Training, sondern durch die präzise Steuerung des Zusammenspiels von Belastung, Erholung und feiner Selbstbeobachtung. Athleten und Trainer lernen, Signale zu lesen – den Unterschied zwischen produktiver Anstrengung und schädlichem Overload, zwischen oberflächlichem Training und echtem Flow, zwischen notwendiger Pause und versteckter Ermüdung. Wer diese unsichtbaren Prozesse früh erkennt und systematisch beeinflusst, erreicht langfristig höhere Leistung bei gleichzeitig größerer Stabilität und Langlebigkeit der Karriere.
Genau diese bewährte wissenschaftliche Logik überträgt das AUGMANITAI-Framework auf die intensive, tägliche Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI.
Durch mehr als ein Jahr kontinuierlicher, hochintensiver Selbstbeobachtung (oft 5 bis 18 Stunden täglich im Dialog mit mehreren großen Sprachmodellen) wurden innere Zustände und Muster sichtbar, die zuvor keinen Namen hatten. Phänomene wie mentale Reibung nach längeren Sitzungen, plötzliche Klarheitsschübe, Phasen emotionaler Nähe oder Distanz zur KI, kognitive Überlastung oder der Verlust von Tiefe bei zu hoher Geschwindigkeit – all das folgt ähnlichen Gesetzmäßigkeiten wie im Sport: Es gibt Phasen des Aufbaus, des Flow, der Ermüdung und der notwendigen Regeneration (hier als „Pause Power“ bezeichnet). Es gibt Overload-Signale, die die Qualität der Ergebnisse schleichend senken, und es gibt Recovery-Mechanismen, die die kognitive Leistungsfähigkeit wiederherstellen und sogar steigern.
Das Framework macht diese Prozesse mess- und steuerbar. Es liefert eine präzise, ISO-konforme Sprache mit über 2.000 definierten Begriffen, strukturiert in Domänen, Leistungsfaktoren und einer Periodic Table of Human-AI Interaction. Dadurch wird sichtbar, was bisher unsichtbar blieb: wo die Zusammenarbeit mit KI Energie kostet statt schafft, wo Flow entsteht oder verloren geht und wie man die Dosierung von Intensität, Dauer und Erholung optimieren kann – ähnlich wie ein Trainer die Trainingsbelastung eines Spitzensportlers über Monate und Jahre hinweg feinjustiert.
Die Übertragung funktioniert so gut, weil die grundlegenden biologischen und psychologischen Mechanismen von menschlicher Leistung universell sind. Ob der Körper unter physischer oder der Geist unter kognitiver Belastung steht – die Prinzipien von Belastung, Adaptation, Erholung und Selbstregulation bleiben dieselben. Wer diese Prinzipien auf die Mensch-KI-Interaktion anwendet, erreicht nicht nur höhere Output-Qualität und Geschwindigkeit, sondern auch nachhaltigere kognitive Leistungsfähigkeit ohne die sonst üblichen Einbrüche durch Überlastung oder Burnout.
In einer Welt, in der KI immer tiefer in strategische Entscheidungsprozesse, Innovation und tägliche Hochleistungsarbeit eindringt, wird genau diese Kompetenz – die präzise, wissenschaftlich fundierte Steuerung der eigenen Interaktion mit KI – zu einem entscheidenden Wettbewerbs- und Stabilitätsfaktor. Das AUGMANITAI-Framework bietet dafür ein vollständiges System: eine Sprache, eine Struktur und eine Methodik, die aus der harten Schule des Leistungssports stammt und nun auf die neue Disziplin der Mensch-KI-Kollaboration angewendet wird.
Profile & Plattformen:

Nadal Excellence
und viele weitere Zertifikate

Künstliche Intelligenz
bei jedem Leistungsfaktor im Profibereich angewendet


an 3 Universitäten
geforscht und gearbeitet
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Telefon: 004915129108224
E-Mail: andreasehstand@licenseofclarity.com
Adresse: Nepomukweg 7 in Starnberg















